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Business Data Strategy

Eine Business Data Strategy legt fest, welche Daten welche Geschäftsentscheidungen tragen, wer sie verantwortet und in welcher Reihenfolge investiert wird.

Sie wird aus der Unternehmensstrategie abgeleitet und ist Chefsache, keine IT-Aufgabe. Sie erhalten eine Datenstrategie auf wenigen Seiten, ein Governance-Modell mit klaren Rollen und eine Roadmap mit Kennzahlen als Zielgrößen.

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Schild aus Rauchglas mit Bronzerahmen und leuchtendem Goldnetz im Inneren, als Bild einer gesteuerten Datenstrategie
3D-Visualisierung: KI-generiert

Worum es geht

Von der Strategie zu den Daten, die sie tragen

Eine Datenstrategie beginnt bei der Frage, welche Entscheidungen Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren treffen muss. Wo investieren wir, welche Märkte bedienen wir, welche Risiken gehen wir ein? Für jede dieser Entscheidungen klären wir, welche Daten sie braucht, in welcher Qualität und wie aktuell.

Daraus leiten wir ab, welche Daten für Ihr Geschäft wirklich zählen. Nicht jede Datenquelle verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Eine gute Datenstrategie setzt Prioritäten und sagt offen, was vorerst nicht angegangen wird.

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Zur Strategie gehört Governance: wer für welche Daten verantwortlich ist, welche Regeln gelten und wie über Daten entschieden wird. In Unternehmen, die unter NIS2 oder DORA fallen, trägt die Geschäftsleitung für Teile davon persönliche Verantwortung. Deshalb erarbeiten wir die Datenstrategie mit der Geschäftsführung und delegieren sie nicht an die IT.

Das Ergebnis ist eine Strategie auf wenigen Seiten und eine Roadmap mit Investitionsfeldern. Den erwarteten Nutzen nennen wir als Zielgröße, die Sie später überprüfen können.

Kompass aus Bronze mit gläsernem Zentrum und goldenem Netz
3D-Visualisierung: KI-generiert

Was Sie davon haben

Ein Führungsinstrument, das steuert und absichert

  1. Daten, die Entscheidungen tragen

    Die Strategie verbindet Ihre wichtigsten Entscheidungen mit den Daten, die sie brauchen. So fließt Aufwand für Datenqualität dorthin, wo er für das Geschäft zählt.

  2. Verantwortung, die nachweisbar ist

    Ein Data Governance Framework legt Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege fest. Gegenüber Prüfern und Aufsicht können Sie zeigen, wie Ihr Unternehmen mit Daten umgeht.

  3. Compliance als Architekturprinzip

    DSGVO, EU AI Act und branchenspezifische Regeln werden von Anfang an in die Datenarchitektur eingebaut und nicht erst nachträglich geprüft. Das erspart späte Nacharbeit.

  4. Ein Plan, den die Geschäftsführung steuert

    Die Roadmap ist auf wenigen Seiten lesbar und nennt Zielgrößen, die Sie überprüfen können. Sie bleibt ein Werkzeug der Führung und verschwindet nicht in der Schublade.

Was wir analysieren

Der Blick aufs Ganze

  • Ziele der Unternehmensstrategie
  • Entscheidungen und die Daten, die sie brauchen
  • Governance: Rollen, Regeln, Verantwortung
  • Prioritäten und Investitionsfelder
  • Regulatorische Anforderungen an Daten

Was Sie erhalten

Ergebnisse, die Ihnen gehören

  • Datenstrategie auf wenigen Seiten
  • Governance-Modell mit klaren Rollen
  • Roadmap mit Kennzahlen als Zielgrößen

So gehen wir vor

Vier Schritte, jeder mit Ergebnis

  1. Schritt 1

    Ziele übersetzen

    Wir leiten aus Ihren Unternehmenszielen die Entscheidungen ab, die Daten tragen müssen.

    Ergebnis: Die Entscheidungen, die Daten tragen müssen.

  2. Schritt 2

    Bedarf klären

    Wir halten fest, welche Daten jede Entscheidung braucht und wo sie heute fehlen.

    Ergebnis: Je Entscheidung die nötigen Daten und ihre Lücken.

  3. Schritt 3

    Governance festlegen

    Wir beschreiben Rollen wie Data Owner und die Regeln, nach denen sie arbeiten.

    Ergebnis: Ein Governance-Modell mit Rollen und Regeln.

  4. Schritt 4

    Roadmap priorisieren

    Wir ordnen Investitionsfelder nach Wirkung und Aufwand und hinterlegen Kennzahlen als Zielgrößen.

    Ergebnis: Eine Roadmap mit Kennzahlen als Zielgrößen.

Aus der Praxis

Woher stammen die Zahlen im Risikobericht?

Ein Finanzdienstleister soll gegenüber der Aufsicht nachweisen, woher die Daten in seinen Risikoberichten stammen. Die Daten sind vorhanden, aber niemand ist für sie verantwortlich, und Änderungen sind nicht dokumentiert. Wir legen mit der Geschäftsführung die geschäftskritischen Datendomänen fest, benennen Data Owner und beschreiben die Nachweispfade. Die nächste Prüfungsanfrage lässt sich mit vorhandenen Dokumenten beantworten statt mit tagelanger Einzelrecherche.

Ein typisches Szenario, wie es uns in Mandaten begegnet, kein einzelner Kundenfall.

Erprobt im SIMOSphere AI Lab

Was wir empfehlen, erproben wir vorher. Erfahrungsberichte aus unserem Lab auf simosphereai.com:

Gestapelte Glasplatten mit Bronzerahmen, durch die ein Goldfaden bis zu einem Bronzewürfel führt
3D-Visualisierung: KI-generiert

Wann es sich lohnt

Typische Anlässe

  • Daten sind vorhanden, werden aber nicht genutzt
  • Die Geschäftsleitung trägt nach NIS2 oder DORA persönliche Verantwortung
  • Vor Investitionen in KI oder neue Plattformen

So passt es in Ihren Weg. Gehört zur Phase Architect (Zielbild und Architektur). Sie baut auf der Management Clarity auf, dem Ergebnis aus der Standortbestimmung BISA oder der Unternehmensanalyse BEIA: einem gemeinsamen Bild von Ist-Zustand, Risiken, Lücken, Chancen, Ziel, Prioritäten und Plan. Am Anfang steht immer ein kostenfreies Erstgespräch von 45 Minuten.

Ihr Weg mit SIMO im Überblick

Fragen für Geschäftsführer

Was Geschäftsführer dazu fragen

Wie lange dauert eine Datenstrategie?

Das hängt von Größe und Ausgangslage ab. Den Umfang legen wir nach dem Einstieg vor Ort auf Basis der Management Clarity mit Ihnen fest.

Warum ist Datenstrategie Chefsache?

Weil sie über Investitionen, Verantwortung und Risiken entscheidet. Mit NIS2 und DORA ist die Verantwortung der Geschäftsleitung für Informationssicherheit und IKT-Risiken auch gesetzlich geregelt.

Wen braucht die Business Data Strategy aus unserem Haus?

Vor allem die Geschäftsführung, denn die Strategie entscheidet über Investitionen, Verantwortung und Risiken. Dazu kommen die künftigen Data Owner aus den Fachbereichen, deren Rollen und Regeln wir gemeinsam beschreiben.

Was ist ein Data Owner?

Die Person im Fachbereich, die für bestimmte Daten verantwortlich ist: für ihre Bedeutung, ihre Qualität und die Regeln ihrer Nutzung. Data Owner sind ein Kern des Governance-Modells, das wir mit Ihnen festlegen.

Warum SIMO

Beratung, die auf Ihrer Seite steht

  • Unabhängig

    Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Die Empfehlung folgt dem Ergebnis des Mandats.

  • Auf Augenhöhe

    Jedes Mandat führt ein Managing Partner persönlich, vom Erstgespräch bis zur Übergabe: Thomas Wassum oder Andreas O. Schwan.

  • Ergebnisorientiert

    Jede Phase liefert ein eigenständiges Ergebnis. Keine Abhängigkeit, keine Folgepflicht.

  • Souverän

    „Ihre Daten bleiben Ihre Daten.“ Für souveränitätskritische Daten empfehlen wir keine US-Hyperscaler.

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Hinweis: Die 3D-Visualisierungen auf dieser Seite sind mit KI erstellt.