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Business Data
Strategy
Eine Business Data Strategy legt fest, welche Daten welche Geschäftsentscheidungen tragen, wer sie verantwortet und in welcher Reihenfolge investiert wird. Sie wird aus der Unternehmensstrategie abgeleitet und ist Chefsache, keine IT-Aufgabe.

Worum es geht
Von der Strategie zu den Daten, die sie tragen
Eine Datenstrategie beginnt bei der Frage, welche Entscheidungen Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren treffen muss. Wo investieren wir, welche Märkte bedienen wir, welche Risiken gehen wir ein? Für jede dieser Entscheidungen klären wir, welche Daten sie braucht, in welcher Qualität und wie aktuell.
Daraus leiten wir ab, welche Daten für Ihr Geschäft wirklich zählen. Nicht jede Datenquelle verdient dieselbe Aufmerksamkeit. Eine gute Datenstrategie setzt Prioritäten und sagt offen, was vorerst nicht angegangen wird.
Zur Strategie gehört Governance: wer für welche Daten verantwortlich ist, welche Regeln gelten und wie über Daten entschieden wird. In Unternehmen, die unter NIS2 oder DORA fallen, trägt die Geschäftsleitung für Teile davon persönliche Verantwortung. Deshalb erarbeiten wir die Datenstrategie mit der Geschäftsführung und delegieren sie nicht an die IT.
Das Ergebnis ist eine Strategie auf wenigen Seiten und eine Roadmap mit Investitionsfeldern. Den erwarteten Nutzen nennen wir als Zielgröße, die Sie später überprüfen können.

Was Sie davon haben
Ein Führungsinstrument, das steuert und absichert
Daten, die Entscheidungen tragen
Die Strategie verbindet Ihre wichtigsten Entscheidungen mit den Daten, die sie brauchen. So fließt Aufwand für Datenqualität dorthin, wo er für das Geschäft zählt.
Verantwortung, die nachweisbar ist
Ein Data Governance Framework legt Rollen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege fest. Gegenüber Prüfern und Aufsicht können Sie zeigen, wie Ihr Unternehmen mit Daten umgeht.
Compliance als Architekturprinzip
DSGVO, EU AI Act und branchenspezifische Regeln werden von Anfang an in die Datenarchitektur eingebaut und nicht erst nachträglich geprüft. Das erspart späte Nacharbeit.
Ein Plan, den die Geschäftsführung steuert
Die Roadmap ist auf wenigen Seiten lesbar und nennt Zielgrößen, die Sie überprüfen können. Sie bleibt ein Werkzeug der Führung und verschwindet nicht in der Schublade.
Was wir analysieren
Der Blick aufs Ganze
- Ziele der Unternehmensstrategie
- Entscheidungen und die Daten, die sie brauchen
- Governance: Rollen, Regeln, Verantwortung
- Prioritäten und Investitionsfelder
- Regulatorische Anforderungen an Daten
Was Sie erhalten
Ergebnisse, die Ihnen gehören
- Datenstrategie auf wenigen Seiten
- Governance-Modell mit klaren Rollen
- Roadmap mit Kennzahlen als Zielgrößen
So gehen wir vor
Vier Schritte, jeder mit Ergebnis
- Schritt 1
Ziele übersetzen
Wir leiten aus Ihren Unternehmenszielen die Entscheidungen ab, die Daten tragen müssen.
- Schritt 2
Bedarf klären
Wir halten fest, welche Daten jede Entscheidung braucht und wo sie heute fehlen.
- Schritt 3
Governance festlegen
Wir beschreiben Rollen wie Data Owner und die Regeln, nach denen sie arbeiten.
- Schritt 4
Roadmap priorisieren
Wir ordnen Investitionsfelder nach Wirkung und Aufwand und hinterlegen Kennzahlen als Zielgrößen.
Aus der Praxis
Woher stammen die Zahlen im Risikobericht?
Ein Finanzdienstleister soll gegenüber der Aufsicht nachweisen, woher die Daten in seinen Risikoberichten stammen. Die Daten sind vorhanden, aber niemand ist für sie verantwortlich, und Änderungen sind nicht dokumentiert. Wir legen mit der Geschäftsführung die geschäftskritischen Datendomänen fest, benennen Data Owner und beschreiben die Nachweispfade. Die nächste Prüfungsanfrage lässt sich mit vorhandenen Dokumenten beantworten statt mit tagelanger Einzelrecherche.
Ein typisches Szenario, wie es uns in Mandaten begegnet, kein einzelner Kundenfall.

Wann es sich lohnt
Typische Anlässe
Daten sind vorhanden, werden aber nicht genutzt
Die Geschäftsleitung trägt nach NIS2 oder DORA persönliche Verantwortung
Vor Investitionen in KI oder neue Plattformen
So passt es in Ihren Weg. Architect. Sie baut auf der Management Clarity aus BISA oder BEIA auf. Am Anfang steht immer ein kostenfreies Erstgespräch von 45 Minuten.
Fragen und Antworten
Was Geschäftsführer dazu fragen
Wie lange dauert eine Datenstrategie?
Das hängt von Größe und Ausgangslage ab. Den Umfang legen wir nach dem Einstieg vor Ort auf Basis der Management Clarity mit Ihnen fest.
Warum ist Datenstrategie Chefsache?
Weil sie über Investitionen, Verantwortung und Risiken entscheidet. Mit NIS2 und DORA ist die Verantwortung der Geschäftsleitung für Informationssicherheit und IKT-Risiken auch gesetzlich geregelt.
Warum SIMO
Beratung, die auf Ihrer Seite steht
Unabhängig
Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Die Empfehlung folgt dem Ergebnis des Mandats.
Auf Augenhöhe
Thomas Wassum und Andreas O. Schwan führen als Managing Partner jedes Mandat persönlich.
Ergebnisorientiert
Jede Phase liefert ein eigenständiges Ergebnis. Keine Abhängigkeit, keine Folgepflicht.
Souverän
„Ihre Daten bleiben Ihre Daten.“ Für souveränitätskritische Daten empfehlen wir keine US-Hyperscaler.
Ihr nächster Schritt
45 Minuten, und Sie wissen, ob es passt.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Sie sprechen direkt mit einem der beiden Managing Partner.
Oder vorab selbst einordnen: Selfcheck in vier Schritten
Lieber direkt anrufen: +49 6021 625 63 40
Hinweis: Die 3D-Visualisierungen auf dieser Seite sind mit KI erstellt.