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Business
Architecture
Business Architecture beschreibt, wie Ihr Unternehmen tatsächlich funktioniert: welche Fähigkeiten es hat, welche Prozesse Wert schaffen, wer was verantwortet und wie Entscheidungen fallen. Sie ist der Ausgangspunkt jeder Daten- und Technikentscheidung, weil sie festlegt, wofür Daten und Systeme da sind.

Worum es geht
Erst verstehen, wie Ihr Unternehmen arbeitet
Viele Unternehmen kennen ihre Systeme besser als ihre eigenen Fähigkeiten. Es gibt Listen von Anwendungen, Verträgen und Servern, aber keine gemeinsame Antwort auf die Frage, was das Unternehmen können muss, um seine Ziele zu erreichen. Hier setzt Business Architecture an.
Wir beschreiben Ihr Unternehmen in Fähigkeiten statt in Abteilungen. Eine Fähigkeit ist etwas, das Ihr Unternehmen leisten muss, etwa Aufträge kalkulieren, Lieferanten steuern oder Risiken bewerten. Zu jeder Fähigkeit halten wir fest, welche Prozesse sie tragen, wer sie verantwortet, welche Daten sie braucht und welche Systeme heute daran beteiligt sind.
So entsteht ein Bild, das Geschäftsführung, Fachbereiche und IT gleichermaßen lesen können. Es zeigt, wo Ihre Strategie im Alltag ankommt und wo nicht: doppelte Zuständigkeiten, Entscheidungen ohne klare Grundlage, Prozesse, die an Systemgrenzen abbrechen.
Erst auf dieser Grundlage lohnt sich die Frage nach Daten und Technik. Jede spätere Empfehlung, ob zu Datenarchitektur, Infrastruktur oder KI, lässt sich auf eine Fähigkeit und ein Geschäftsziel zurückführen. Das macht Entscheidungen nachvollziehbar und bewahrt Sie vor Projekten ohne Geschäftsbezug.

Was Sie davon haben
Klarheit, auf die sich jede weitere Entscheidung stützt
Eine gemeinsame Sicht auf das Unternehmen
Geschäftsführung, Fachbereiche und IT sprechen über dieselbe Landkarte. Diskussionen, die vorher an unterschiedlichen Begriffen hingen, werden kürzer und sachlicher.
Investitionen mit Begründung
Jede Ausgabe lässt sich einer Fähigkeit und einem Geschäftsziel zuordnen. Sie sehen, wo Geld Wirkung hat, wo Doppelstrukturen kosten und wo eine Investition warten kann.
Die kritischsten Lücken zuerst
Die Gap-Analyse benennt die drei bis fünf kritischsten Lücken zwischen Ist und Soll. Statt einer langen Mängelliste erhalten Sie eine Reihenfolge, mit der Sie arbeiten können.
Ein Fundament für alles Weitere
Datenstrategie, Systementscheidungen und KI bauen auf derselben Landkarte auf. Was einmal geklärt ist, muss nicht in jedem Projekt neu verhandelt werden.
Was wir analysieren
Der Blick aufs Ganze
- Geschäftsmodell, Ziele und Rahmenbedingungen
- Fähigkeitenlandkarte (Business Capability Map)
- Wertströme und Kernprozesse
- Verantwortungen und Entscheidungswege
- Abhängigkeiten zu Systemen und Dienstleistern
Was Sie erhalten
Ergebnisse, die Ihnen gehören
- Business Capability Map auf einer Seite
- Übersicht über Prozesse und Verantwortungen
- Die Stellen, an denen Strategie und Alltag auseinanderlaufen
So gehen wir vor
Vier Schritte, jeder mit Ergebnis
- Schritt 1
Gespräche vor Ort
Wir sprechen mit der Geschäftsführung und Schlüsselpersonen über Ziele, Abläufe und Entscheidungswege.
- Schritt 2
Fähigkeiten erfassen
Wir erstellen die Business Capability Map und ordnen Prozesse, Verantwortungen und Systeme zu.
- Schritt 3
Bruchstellen benennen
Wir zeigen, wo Strategie und Alltag auseinanderlaufen, und was das für Ihr Geschäft bedeutet.
- Schritt 4
Gemeinsam festlegen
Wir besprechen das Ergebnis mit Ihnen und klären, welche Fähigkeiten zuerst Aufmerksamkeit brauchen.
Aus der Praxis
Drei Standorte, eine Ausschreibung
Ein Mittelständler mit drei Standorten plant ein neues ERP-System. Jeder Standort beschreibt seine Anforderungen anders, und die Ausschreibung droht zur Wunschliste zu werden. Die Capability Map zeigt, dass die meisten Fähigkeiten an allen Standorten gleich sind und nur wenige das Geschäft tatsächlich unterscheiden. Die Ausschreibung wird kürzer, die Angebote werden vergleichbar, und die Diskussion konzentriert sich auf die Punkte, die wirklich zählen.
Ein typisches Szenario, wie es uns in Mandaten begegnet, kein einzelner Kundenfall.

Wann es sich lohnt
Typische Anlässe
Vor Wachstum, Übernahme oder Nachfolge
Wenn Strategie und Alltag auseinanderlaufen
Wenn IT-Projekte ohne klaren Geschäftsbezug laufen
So passt es in Ihren Weg. Understand und Define. In der BEIA sind Business Context, Capabilities, Operating Model und Governance vier der acht Ebenen. Am Anfang steht immer ein kostenfreies Erstgespräch von 45 Minuten.
Fragen und Antworten
Was Geschäftsführer dazu fragen
Was ist eine Business Capability Map?
Eine Landkarte der Fähigkeiten Ihres Unternehmens, etwa Kunden gewinnen oder Aufträge abwickeln, unabhängig davon, mit welcher Technik sie heute erbracht werden. Sie zeigt auf einer Seite, wo Investitionen hingehören.
Was unterscheidet Business Architecture von Prozessmanagement?
Prozessmanagement verbessert Abläufe. Business Architecture verbindet Abläufe mit Zielen, Verantwortungen, Daten und Systemen zu einem Gesamtbild, an dem sich jede weitere Entscheidung ausrichtet.
Warum SIMO
Beratung, die auf Ihrer Seite steht
Unabhängig
Wir sind an keinen Hersteller gebunden. Die Empfehlung folgt dem Ergebnis des Mandats.
Auf Augenhöhe
Thomas Wassum und Andreas O. Schwan führen als Managing Partner jedes Mandat persönlich.
Ergebnisorientiert
Jede Phase liefert ein eigenständiges Ergebnis. Keine Abhängigkeit, keine Folgepflicht.
Souverän
„Ihre Daten bleiben Ihre Daten.“ Für souveränitätskritische Daten empfehlen wir keine US-Hyperscaler.
Ihr nächster Schritt
45 Minuten, und Sie wissen, ob es passt.
Das Erstgespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Sie sprechen direkt mit einem der beiden Managing Partner.
Oder vorab selbst einordnen: Selfcheck in vier Schritten
Lieber direkt anrufen: +49 6021 625 63 40
Hinweis: Die 3D-Visualisierungen auf dieser Seite sind mit KI erstellt.